Die OHB SE (ISIN: DE0005936124) hat einen beeindruckenden Auftragsbestand von 3,304 Milliarden Euro gemeldet. Doch trotz dieses Erfolgs und einer beachtlichen Steigerung des EBITDA um 31 Prozent zeigt der Aktienkurs seitwärts und fiel zuletzt sogar um 0,25 Prozent. Was steckt hinter diesem scheinbaren Paradox?
Offenbar wissen institutionelle Investoren bereits mehr, denn während die Aktie kurzfristig schwächelt, könnte sich hier eine lukrative Einstiegsmöglichkeit verbergen. Das Unternehmen hat mit seiner Tochter Rocket Factory jüngst einen wichtigen Vertrag mit der ESA unterzeichnet, der langfristiges Potenzial bietet.
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