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Amazon: Bernstein bleibt bei Outperform – warum die Aktie weiter Spielraum hat

Starke Quartalszahlen liegen erst seit wenigen Tagen auf dem Tisch, doch der Markt schaut schon wieder auf die nächste Etappe. Bei Amazon ist die Frage jetzt: Reicht der Rückenwind aus Cloud, Werbung und KI, um den Kurs über die jüngsten Marken zu tragen?

HSVon Redaktion Hebelschein-Spekulant Research07.11.2026, 10:00 UhrLesezeit 5 Minuten
Symbolbild
Amazon (NYSE/Nasdaq)259,30 USD−0,4 % · +14,5 % seit Jahresbeginn

Symbolbild. Kurs: NYSE/Nasdaq, Stand 06.11., 22:29 Uhr

  • Bernstein hält an „Outperform“ fest und setzt weiter auf Amazons Stärke in den Wachstumsfeldern. (dpa-AFX)
  • Die Aktie hat nach dem Quartalsbericht erst einmal Luft geholt, liegt aber weiter klar über der 200-Tage-Linie.
  • Mehrere aktuelle Meldungen drehen sich um neue Funktionen rund um Alexa und Prime, sind für die Aktie aber eher Begleitmusik als der große Kurstreiber.

Kursrücksetzer, Analysten bleiben positiv. Erwartet hatte der Markt nach den jüngsten Zahlen vor allem eines: frischen Schwung nach oben. Tatsächlich gab die Aktie zuletzt leicht nach, während Bernstein am 06.11. die Einstufung für Amazon mit „Outperform“ bestätigte und das Kursziel bei 320 US-Dollar beließ. (dpa-AFX)

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