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BASF · Übernahme

BASF wirbt um Evonik: Warum der Widerstand den Deal nicht beendet

BASF steht plötzlich im Zentrum eines Übernahmepokers, den der Markt noch nicht abschreiben will. Evonik widerspricht zwar scharf – doch gerade das macht die Frage spannend, wie ernst es BASF mit dem Vorstoß meint.

HSVon Redaktion Hebelschein-Spekulant Research04.11.2026, 09:38 UhrLesezeit 5 Minuten
Symbolbild
BASF (Frankfurt)52,84 €−0,6 % · +18,1 % seit Jahresbeginn

Symbolbild. Kurs: Frankfurt, Stand 04.11., 08:32 Uhr

  • Evonik weist das Sondierungsangebot zurück und spricht von einem „merkwürdigen Zeitpunkt“ für den Vorstoß.
  • BASF hält an der strategischen Logik einer Kombination fest und verweist auf einen langen Vorlauf.
  • Für die Aktie zählt nun weniger der Schlagabtausch als die Frage, ob aus dem Vorstoß mehr wird als ein Testballon.

Widerstand ändert die Lage Evonik hat den Vorstoß von BASF am 3. November deutlich zurückgewiesen und den Zeitpunkt der Kontaktaufnahme kritisiert. Das berichteten unter anderem dpa-AFX und Reuters; BASF entgegnete, ein solcher Prozess werde über Monate vorbereitet. Ein BASF-Sprecher verwies darauf, dass eine Kombination beider Unternehmen der richtige strategische Schritt sein könne.

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