Rheinmetall bei 990 €: Halbiert, Rekord-Auftragsbuch – aber noch kein Boden in Sicht
Die Aktie hat sich seit dem Rekordhoch von 2.008 € im Oktober 2025 halbiert und ist am 24. September erstmals seit dem F126-Crash unter 1.000 € geschlossen. Wir prüfen, ob das Auftragsbuch von 80,5 Mrd. € den Preis schon rechtfertigt – und wo sich ein Einstieg lohnen könnte.
- Operativ wächst Rheinmetall kräftig: Im zweiten Quartal stieg der Umsatz um 69 % auf 3.289 Mio. €, das operative Ergebnis um 115 % auf 562 Mio. €, der Auftragsbestand erreichte 80,5 Mrd. €.
- Die Aktie bestraft trotzdem jede Enttäuschung: Q1-Umsatzverfehlung, der Verlust der Fregatte F126, eine gekappte Umsatzprognose, ein operativer Free Cashflow von −1.616 Mio. € im Halbjahr und Berichte über Lieferverzüge bei Skyranger und Schwerem Waffenträger.
- Auf Basis des Konsens-Gewinns 2027 (50,66 € je Aktie) ist die Aktie mit einem KGV von rund 19,5 nicht mehr teuer – aber der Konsens steht nach unserer Einschätzung eher unter Abwärtsdruck.
- Unser gewichtetes Kursziel liegt bei 1.140 €. Einschätzung: Beobachten. Unterhalb der 200-Tage-Linie und vor dem Kapitalmarkttag Ende November drängt sich kein Einstieg zum aktuellen Kurs auf; interessant wird es erst in der Zone 940–975 €.
Was gerade passiert
Am Donnerstag, 24. September 2026, fiel die Rheinmetall-Aktie auf Xetra um 3,4 % auf 990,00 € (Vortag: 1.025,00 €) und schloss damit unter der runden 1.000-€-Marke. Auslöser war laut Der Aktionär ein sektorweiter Abverkauf: US-Außenminister Marco Rubio hatte vor der UN-Generaldebatte erklärt, Russlands Präsident Wladimir Putin sei zum G20-Gipfel im Dezember in Miami eingeladen. Renk und Hensoldt verloren am selben Tag ebenfalls 3–4 %. Jede Andeutung einer Annäherung zwischen Washington und Moskau reicht derzeit, um Rüstungswerte unter Druck zu setzen.
Der Tagesverlust ist aber nur der jüngste Stein im Mosaik. Am 9. September setzte JPMorgan-Analyst David Perry die Aktie auf die „Negative Catalyst Watch“ (Einstufung weiter „Neutral“). Seine Sorge: Der Umsatzmix verschiebe sich hin zu neuen Produkten wie Raketen, Digitalsystemen und Drohnen, die – vor allem in Gemeinschaftsunternehmen – deutlich niedrigere Margen hätten als Munition und klassische Fahrzeuge. Bereits am 20. August hatte Börse Online unter Berufung auf das Magazin Capital über Verzögerungen bei zwei Bundeswehr-Projekten berichtet: Der Flugabwehrpanzer Skyranger 30 solle erst ab Mitte 2027 statt Mitte 2026 ausgeliefert werden, beim Schweren Waffenträger Infanterie (123 Fahrzeuge, 2,7 Mrd. €) sei von mindestens elf Monaten Verzug die Rede. Rheinmetall widersprach und sprach beim Skyranger von nur fünf Monaten, verursacht durch Änderungswünsche des Kunden.
Die Quartalszahlen vom 6. August waren operativ stark, enthielten aber zwei Haken: Die Umsatzprognose 2026 wurde wegen der Streichung der Fregatte F126 auf 13,7 bis 14,2 Mrd. € zurückgenommen (negative Umsatzwirkung laut Unternehmen bis zu 300 Mio. €), und der operative Free Cashflow lag im ersten Halbjahr bei −1.616 Mio. € nach −631 Mio. € im Vorjahr. Rheinmetall begründet das mit verschobenen Zahlungszeitpunkten, hohen Forderungen durch Umsatzlegung zum Quartalsende, Vorratsaufbau und hohen Investitionen. Die Aktie schloss an diesem Tag 3,5 % tiefer.
Warum hat sich die Aktie halbiert? Die Kursdaten zeigen die großen Brüche klar: Nach dem Rekordhoch von 2.008 € am 3. Oktober 2025 und einer Erholung bis 1.966 € (19.01.2026) folgten der schwache Start in den Mai – das Q1-Umsatzplus von nur 7,7 % auf 1.938 Mio. € verfehlte den Konsens von 2,3 Mrd. € deutlich, am 8. Mai stufte JPMorgan von „Overweight“ auf „Neutral“ ab (Kursziel 2.130 → 1.500 €); in zwei Handelstagen verlor die Aktie 15,5 % – und am 24. Juni der F126-Schock mit −18,7 % an einem Tag, nachdem bekannt wurde, dass das Verteidigungsministerium die Fregatten statt bei Rheinmetall bei TKMS bauen lassen will. Für den Rückgang im Herbst 2025 und im Frühjahr 2026 fanden wir keine eindeutig belegte Einzelursache; wir spekulieren darüber nicht.
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Die Ausgangslage in Zahlen
Die Zahlen zeigen einen Konzern im Hochlauf: Das Wachstum ist real, die Marge steigt, das Auftragsbuch wächst schneller als der Umsatz. Die Schwachstelle ist der Mittelabfluss – Rheinmetall finanziert Lager und Kapazitäten derzeit vor.
Die ursprüngliche Prognose vom Frühjahr lautete auf 40 bis 45 % Umsatzwachstum 2026 (Basis 2025: 9.935 Mio. €). Die neue Spanne von 13,7 bis 14,2 Mrd. € liegt am unteren Ende dieses Korridors. Der Analystenkonsens (MarketScreener) erwartet für 2026 einen Umsatz von 13.946 Mio. € und für 2027 bereits 18.646 Mio. €.
| Kennzahl | Wert | Vorjahr / Vergleich |
|---|---|---|
| Umsatz Q2 2026 | 3.289 Mio. € | +69 % |
| Operatives Ergebnis Q2 2026 | 562 Mio. € | +115 % (Q2 2025: 262 Mio. €) |
| Operative Marge Q2 2026 | 17,1 % | – |
| Umsatz H1 2026 | 5.227 Mio. € | 3.749 Mio. € (+39 %) |
| Operatives Ergebnis H1 2026 | 786 Mio. € | 453 Mio. € (+74 %) |
| Operative Marge H1 2026 | 15,0 % | 12,1 % |
| Ergebnis je Aktie H1 (fortgeführte Aktivitäten) | 8,43 € | 4,69 € |
| Rheinmetall Nomination H1 (Auftragseingang) | 16,2 Mrd. € | 12,7 Mrd. € (+28 %) |
| Rheinmetall Backlog (30.06.2026) | 80,5 Mrd. € | 56,0 Mrd. € |
| Operativer Free Cashflow H1 | −1.616 Mio. € | −631 Mio. € |
| Prognose Umsatz 2026 | 13,7–14,2 Mrd. € | 2025: 9.935 Mio. € |
| Prognose operative Marge 2026 | rund 19 % | 2025: 18,5 % |
| Konsens-EPS 2026e / 2027e | 34,13 € / 50,66 € | 2025: 22,29 € |
Qualitätsprüfung
Rheinmetall ist ein Wachstumswert mit sehr guter Nachfrage und einem erkennbaren Umsetzungsproblem. Die Segmente zeigen, wo das Geld verdient wird: Waffe und Munition kam im Halbjahr auf 23,7 % operative Marge, Fahrzeugsysteme auf 11,3 %, Digitalsysteme nur auf 7,7 %. Genau hier setzt die JPMorgan-Sorge an – wächst der margenschwächere Teil schneller, steigt der Umsatz stärker als der Gewinn.
| Kriterium | Befund | Urteil |
|---|---|---|
| Wachstum | Umsatz H1 +39 %, Q2 +69 %; organisches Wachstum 2026 laut Prognose 28–31 % | stark |
| Profitabilität | Marge H1 15,0 % (Vj. 12,1 %), Jahresziel rund 19 %; Mix-Risiko durch neue Produkte | gut, mit Fragezeichen |
| Auftragsbestand | 80,5 Mrd. € – rund das 5,7-Fache des oberen Umsatzziels 2026; Book-to-Bill über 3 | sehr stark |
| Cashflow | Operativer Free Cashflow H1 −1.616 Mio. €, Vorjahr −631 Mio. € | schwach |
| Umsetzung | Q1-Umsatz unter Konsens, Verlust F126, gemeldete Verzüge bei Skyranger 30 und Schwerem Waffenträger | Schwachpunkt |
| Ausschüttung | Dividende 11,50 € für 2025 (+42 % gegenüber Vorjahr) | solide |
Bewertung
Beim Schlusskurs von 990 € zahlen Anleger laut MarketScreener-Konsens rund das 29-Fache des erwarteten Gewinns 2026 (34,13 € je Aktie) und rund das 19,5-Fache des Gewinns 2027 (50,66 €). Nach dem F126-Rutsch im Juni lag das KGV laut onvista bei etwa 24 und damit im Fünfjahresdurchschnitt. Die Dividendenrendite ist mit gut 1 % Nebensache.
Die 21 von MarketScreener erfassten Analysten sehen im Schnitt ein Kursziel von 1.641,29 € (Spanne 1.050 bis 2.380 €), der Konsens lautet „Kaufen“. Wir halten das für zu optimistisch: Die Konsensschätzungen unterstellen, dass sich der Gewinn je Aktie von 2026 auf 2027 um fast 50 % erhöht. Dafür muss Rheinmetall sein Auftragsbuch deutlich schneller in Umsatz verwandeln als in diesem Jahr – und die Umsetzungsbilanz der vergangenen Monate gibt dafür wenig Rückenwind. Zudem hat sich die Stimmung gegen den Sektor gedreht: Die Aktie reagiert inzwischen auf jede Friedensnachricht.
Unser Ansatz: Wir bewerten die Aktie auf den Gewinn 2027, setzen im Basisfall einen Abschlag von rund 11 % auf den Konsens an und wenden ein KGV von 25 an – knapp über dem Fünfjahresschnitt, weil das Wachstum weiter deutlich zweistellig bleibt. Daraus ergeben sich 1.125 €. Gewichtet mit Bull- und Bärenfall kommen wir auf ein Kursziel von 1.140 € (+15,2 %). Das ist Aufwärtspotenzial, aber angesichts eines Bärenfalls bei 800 € kein ausreichender Puffer, um zum aktuellen Kurs zuzugreifen.
Charttechnik und Marken
Das Bild ist eindeutig angeschlagen: Die Aktie notiert rund 9 % unter der 50-Tage-Linie und knapp 27 % unter der 200-Tage-Linie, die selbst noch fällt. Die Erholung nach dem Juni-Tief scheiterte am 6. August bei 1.238 € – genau am Tag der Quartalszahlen. Seitdem bildet die Aktie tiefere Hochs. Der RSI von 38,6 zeigt Schwäche, aber noch keine Überverkauft-Situation.
Die nächste Unterstützung liegt bei 976–984 € (Tiefs vom 11. und 24. September). Wird sie unterschritten, rückt die Zone 936–947 € in den Fokus, in der die Aktie im Juni und Juli mehrfach Halt fand. Das Jahrestief liegt bei 900,20 € (25.06.2026). Nach oben bremsen 1.025–1.045 € (Schluss 23.09. bzw. Hoch 16.09.) und darüber die 50-Tage-Linie bei rund 1.090 €. Am 25. September notierte die Aktie laut finanznachrichten.de zwischenzeitlich bei 981,60 €.
| Kursdaten (Xetra, Schlusskurse) | Wert | Datum |
|---|---|---|
| Letzter Schlusskurs | 990,00 € | 24.09.2026 |
| 52-Wochen-Hoch (Tageshoch) | 2.008,00 € | 03.10.2025 |
| 52-Wochen-Tief (Tagestief) | 900,20 € | 25.06.2026 |
| 50-Tage-Linie | 1.090 € | 24.09.2026 |
| 200-Tage-Linie | 1.353 € | 24.09.2026 |
| Veränderung 1 Monat | −12,0 % | seit 24.08.2026 |
| Veränderung 3 Monate | +4,3 % | seit 24.06.2026 |
| Veränderung 12 Monate | −50,0 % | seit 24.09.2025 |
| Veränderung seit Jahresbeginn | −36,6 % | seit 30.12.2025 |
| RSI (14 Tage) | 38,6 | 24.09.2026 |
| Hoch der letzten 60 Handelstage | 1.238,00 € | 06.08.2026 |
| Tief der letzten 60 Handelstage | 936,20 € | 15.07.2026 |
Szenarien
| Szenario | Annahme | Kennzahl | Bewertung | Kursziel |
|---|---|---|---|---|
| Bull 25 % | Rheinmetall liefert 2027 wie vom Konsens erwartet, der Kapitalmarkttag im November überzeugt mit belastbaren Margenzielen, Lieferverzüge bleiben Einzelfälle, der Cashflow dreht mit Anzahlungen ins Plus. | 50,66 € (Konsens 2027e) | KGV 30 (etwa das heutige KGV auf 2026e) | 1.520 € +53,5 % |
| Base 50 % | Kräftiges Wachstum hält an, aber die Umwandlung des Auftragsbestands in Umsatz bleibt holprig und der Produktmix drückt die Marge leicht; Konsens wird moderat gesenkt. | 45,00 € (rund 11 % unter Konsens 2027e) | KGV 25 (knapp über dem Fünfjahresschnitt von etwa 24) | 1.125 € +13,6 % |
| Bear 25 % | Weitere Verzüge, anhaltend negativer Cashflow und Fortschritte in Friedensgesprächen führen zu deutlichen Schätzungssenkungen und einer Neubewertung des gesamten Sektors. | 40,00 € (rund 21 % unter Konsens 2027e) | KGV 20 | 800 € −19,2 % |
Die Marken für Trader
Die Kaufzone liegt über der Unterstützung aus den Juni- und Juli-Tiefs (936–947 €), der Stopp knapp unter dem Jahrestief von 900,20 €. Erstes Ziel ist die 50-Tage-Linie bei rund 1.090 €, die zugleich mit dem Schlusskurs vom 2. September (1.090,40 €) zusammenfällt.
Termine und Katalysatoren
| Wann | Ereignis |
|---|---|
| 05.11.2026 | Bericht zum 3. Quartal 2026 – zeigt, ob der Cashflow dreht und das Umsatzziel 13,7–14,2 Mrd. € erreichbar bleibt |
| 25.–27.11.2026 | Kapitalmarkttag in Hamburg (Standort Blohm+Voss, Naval Systems) – neue Mittelfristziele und Margenaussagen; von JPMorgan als möglicher negativer Auslöser markiert |
| Dezember 2026 | G20-Gipfel in Miami mit möglicher Teilnahme Putins – Stimmungsrisiko für den gesamten Rüstungssektor |
| laufend | Neue Bundeswehr- und Exportaufträge sowie Klarheit über Liefertermine bei Skyranger 30 und Schwerem Waffenträger Infanterie |
- die Aktie die Zone 940–975 € hält und dort eine Bodenbildung zeigt (höheres Tief, steigender RSI),
- der Q3-Bericht am 5. November eine Verbesserung beim operativen Free Cashflow und die Bestätigung der Jahresprognose bringt,
- der Kapitalmarkttag belastbare Margenziele für die neuen Geschäftsfelder liefert und die Mix-Sorge entkräftet,
- ein Wochenschluss über der 50-Tage-Linie (rund 1.090 €) gelingt.
- Wochenschluss unter 900 € – dann ist das Jahrestief gebrochen und die Abwärtstrend-Struktur bestätigt,
- eine weitere Prognosesenkung oder erneut stark negativer Free Cashflow im dritten Quartal,
- neue Berichte über Lieferverzüge oder Qualitätsmängel bei Bundeswehr-Programmen,
- konkrete Fortschritte bei Waffenstillstands- oder Friedensgesprächen, die den Sektor neu bewerten lassen,
- weitere Senkungen der Konsensschätzungen für 2027.
Fazit
Rheinmetall ist operativ kein Sanierungsfall: 69 % Umsatzwachstum im zweiten Quartal, eine Marge auf Rekordkurs und 80,5 Mrd. € Auftragsbestand sind außergewöhnlich. Das Problem ist ein anderes: Die Börse hatte bis Oktober 2025 nahezu fehlerfreie Umsetzung eingepreist – und bekommt seitdem eine Serie von Enttäuschungen, vom Q1-Umsatz über F126 bis zu Cashflow und Lieferverzügen.
Mit einem KGV von rund 19,5 auf die Konsensschätzung 2027 ist die Bewertung vernünftig geworden. Wir glauben aber, dass diese Schätzung zu hoch ist, und sehen in unserem Basisfall nur einen fairen Wert von gut 1.100 €. Das gewichtete Kursziel von 1.140 € bietet rund 15 % Potenzial – zu wenig für das Risiko einer Aktie, die noch keinen charttechnischen Boden gefunden hat.
Unsere Einschätzung lautet deshalb Beobachten. Für Trader wird die Aktie in der Zone 940–975 € mit Stopp unter 895 € interessant; dort beträgt das Chance-Risiko-Verhältnis bis zur 50-Tage-Linie rund 2 : 1. Hebelprodukte sollten angesichts von Tagesbewegungen von bis zu 18,7 % (24.06.2026) nur mit großem Abstand zur Knock-out-Schwelle und kleiner Positionsgröße eingesetzt werden. Der eigentliche Prüfstein sind der Q3-Bericht und der Kapitalmarkttag im November.
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Glossar: Begriffe kurz erklärt
- KGV
- Kurs-Gewinn-Verhältnis: Aktienkurs geteilt durch den (erwarteten) Gewinn je Aktie. Zeigt, wie viele Jahresgewinne Anleger für eine Aktie bezahlen.
- Rheinmetall Backlog
- Rheinmetalls Kennzahl für den gesamten Auftragsbestand inklusive Rahmenverträgen – also Umsatz, der künftig abgearbeitet werden soll.
- Rheinmetall Nomination
- Rheinmetalls Kennzahl für den Auftragseingang einer Periode, einschließlich Abrufe aus Rahmenverträgen.
- Book-to-Bill
- Verhältnis von Auftragseingang zu Umsatz. Werte über 1 bedeuten, dass das Auftragsbuch wächst.
- Operativer Free Cashflow
- Geld, das nach laufendem Geschäft und Investitionen übrig bleibt. Negativ heißt: Das Unternehmen muss Mittel vorstrecken.
- 200-Tage-Linie
- Durchschnitt der Schlusskurse der letzten 200 Handelstage; gilt als Maß für den langfristigen Trend.
- RSI
- Relative-Stärke-Index (0–100): misst die Dynamik der Kursbewegung; unter 30 gilt eine Aktie als überverkauft, über 70 als überkauft.
- Negative Catalyst Watch
- Liste von JPMorgan für Aktien, bei denen die Analysten in naher Zukunft negative Kursauslöser erwarten – ohne die Grundeinstufung zu ändern.
Vorbehalt: Diese Analyse gibt die Meinung der Redaktion wieder und ist keine Anlageberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Kursziel, Szenarien, Wahrscheinlichkeiten, die angesetzten Gewinne je Aktie im Basis- und Bärenfall, die KGV-Multiples sowie Kaufzone, Stopp und Chartziel sind eigene Projektionen der Redaktion. Die Konsensschätzungen (EPS, Umsatz, Dividende, Kursziele) stammen von MarketScreener und können sich täglich ändern. Die Berichte über Lieferverzüge beruhen auf Medienberichten, denen Rheinmetall teilweise widersprochen hat. Einzelne Angaben stammen aus Sekundärquellen oder Suchergebnis-Zusammenfassungen und sollten vor Veröffentlichung mit den Originalquellen abgeglichen werden. Hebelprodukte können zum Totalverlust führen. Stand der Kursdaten: Xetra-Schluss 24.09.2026.




